Angebote zu "Soundtrack" (30 Treffer)

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Taxi, 1 Audio-CD (Soundtrack)
13,98 € *
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Stand: 10.04.2020
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Taxi Driver [Original Soundtrack]
7,20 € *
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Stand: 10.04.2020
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Cinematic, 1 Audio-CD
17,99 € *
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Auf "Cinematic" führt Kyle Eastwood, begnadeter Bassist mit bisher zwölf veröffentlichten Alben und Sohn von Film-Legende Clint Eastwood, seine zwei Leidenschaften zusammen: Jazz und Kino. Das Album erscheint am 8.11. via Jazz Village und beinhaltet brillante Adaptionen großer Original-Soundtrack-Klassiker und Score-Kompositionen von Taxi Driver über Skyfall bis zu Pink Panther. Eastwood zeigt allerdings nicht nur bei der Auswahl seiner Kompositionen ein fantastisches Gespür sondern führt hier auch tolle Musiker zusammen, wie den französischen Sänger Camille Bertault oder Sänger und Musiker Hugh Coltman. Eine einzigartige Mischung aus Eigenständigkeit, Eleganz und Demut, die ihrer Gesamtheit ein wundervolles Album ergibt.

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Stand: 10.04.2020
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Taxi Driver [Original Motion Picture Soundtrack]
11,92 € *
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Stand: 10.04.2020
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Koch Media Die geheimnisvolle Insel
10,63 € *
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In einer Hexenküche unheimlicher Gefahren versuchen sieben Schiffbrüchige auf einer einsamen Insel zu überleben. All ihre Hoffnungen auf eine baldige Rettung werden zunichte gemacht, als ein Piratenschiff auftaucht und die Inselbewohner unter Feuer nimmt. Die Lage scheint hoffnungslos. Da wird das Piratenschiff plötzlich von einer gewaltigen Explosion erschüttert und versinkt mit seiner Besatzung. Unter Anleitung von Kapitän Nemo versuchen die Überlebenden das Piratenschiff zu heben. Aber Eile ist geboten, denn der Inselvulkan kann jeden Moment ausbrechen. (1 Blu-ray)nnSieben Flüchtlinge aus dem amerikanischen Bürgerkrieg retten sich in einem Ballon auf eine unbewohnte Insel. Ihre Hoffnungen auf eine Rettung werden zunichte gemacht, als ein Piratenschiff auftaucht und die Inselbewohner unter Feuer nimmt. Doch dann explodiert das Piratenschiff vor ihren Augen und versinkt samt Besatzung. Die Schiffbrüchigen versuchen, das Schiff zu heben, bevor auf der Insel ein Vulkan ausbricht.nn- Tolles und kultiges Fantasy-Abenteuer mit Effekten von Special Effects-Genie Ray Harryhausenn- Einer der beliebtesten Filme aus der Ray Harryhausen-Schmieden- Mit einem großartigen Soundtrack von Musik-Legende Bernard Herrmann (PSYCHO, CITIZEN KANE, TAXI DRIVER)nnBonusmaterial :nRay Harryhausen über MYSTERIOUS ISLAND, Islands of Mystery, Original Kinotrailer, TV Spots, Bildergalerie

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Stand: 10.04.2020
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Assia (Singer)
29,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Assia (born on November 1, 1973, in Algiers) is a Algerian-born singer with kabyle origins. Her albums mixed French variety, Rhythm and blues, and oriental music. She had a great success with her hit singles "Elle est à toi" and "Là-bas". Younger, she spent twelve years at the classical conservatory in Creteil (near Paris), then a few years later obtained a law degree. In 1998-99, Assia participated in "Une Affaire de famille " with Stomy Bugsy, Passi and Doc Gynéco of the Sector A and the soundtrack of the movie Taxi with the song "Ghir Dini."

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Music On Vinyl Original Soundtrack - Taxi Drive...
21,99 € *
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lim. 180 g gelbes Vinyl, 2.500 Stück nummeriert

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Alive AG Confidence Tech house CD Stefanik, Daniel
17,73 € *
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Daniel Stefanik ist neben Matthias Kaden einer der deutschen Techno- und House-Aufsteiger. Das Album ist wie eine lange, intensive und abwechslungsreiche Nacht, der Soundtrack zum Berlin des Jahres 2012, voll Detroit, voll House-Klassik, voller Zitate aus fast 20 Jahren House- und Techno-Geschichte.nnDaniel Stefanik ist neben Matthias Kaden einer der deutschen Techno- und House-Aufsteiger der letzten Jahre. Seine Unbekümmertheit als DJ hinter den Plattentellern und sein sympathisches Auftreten sind geradezu bezeichnend für eine neue Generation junger deutscher Produzenten, die unter dem Einfluss von Väth, Villalobos und Hawtin auf der einen und solidem, aber hedonistischem House auf der anderen Seite sind. Während sich viele junge Produzenten in den letzten Jahren nur einer Richtung verschrieben haben, ist bei Stefanik auch der Einfluss eines Kerri Chandler, eines Chez Damier oder eines Kevin Saunderson deutlich zu hören. Sein Longplay-Debut für Cocoon Recordings ist ein Spiegelbild all dieser Einflüsse und dennoch so aktuell und zeitgenössisch wie nur wenige andere Techno- und House-Alben dieser Zeit. Confidence ist wie eine lange, intensive und abwechslungsreiche Nacht, der Soundtrack zum Berlin des Jahres 2012, voll Detroit, voll House-Klassik, voller Zitate aus fast 20 Jahren House- und Techno-Geschichte. Und voller Stolz und Zuversicht kann sich Stefanik sicher sein, genau das geschafft zu haben, was ihm vorschwebte: den Soundtrack einer Generation oder besser noch: eines Lifestyles einzufangen. Mit Confidence entlässt er uns nun entspannt nach Hause. Im Taxi, in der Bahn oder zu Fuß, die Selbstfindung des Techno-Ravers auf dem Weg nach Hause, weg von der Party, in die Entspannung... Entrance ist, wie der Name schon vermuten lässt, der Eingang zu Stefaniks Club-Welt, die Tür zur Nacht und zu den Tanzflächen der hedonistischen und dennoch düsteren Metropolen dieses Planeten. Entrance atmet Einflüsse von Detroit und Underground Resistance. Nicht schon wieder pseudo-deeper Loop-House oder gar eine weitere Neudefinition von Minimal, sondern eine Produktion mit Substanz und Tiefgang, jedoch ohne zu verkrampfen oder zu viel zu wollen. Der perfekte Beginn einer langen und coolen Nacht - der Sound, der das Tor zu einer anderen Welt aufstößt. Light On gibt den Beat des ersten Teils des Abends vor und folgt einem - wenn man so will - fast ostdeutschen House-Ansatz. House, wie ihn Marvin Dash oder auch Dub Taylor seit Jahren servieren: keine UK-Hands-Up-Attacken und auch nicht die überproduzierten US-Einflüsse aus New York, sondern leicht roh mit dem Blick für das Wesentliche: den kickenden Beat und die Stimmung ab 01:00 Uhr. Mit 1996 folgt auch schon der nächste Verweis Stefaniks auf seine Einflüsse und Referenzen. Dave Clark und Slam lassen grüßen und auch die Detroiter House-Schule um Jeff Mills und seine frühen AXIS-Produktionen sind hier zu vernehmen. Die kickende 909, der fordernde Beat und die düster anmutenden Filterflächen klingen so gar nicht nach Deutschland. Und mit Port Of Transition geht Stefanik den eingeschlagene Weg noch konsequenter weiter. Breakbeat-Elemente verschmelzen mit Detroit-Beats und Arpeggio-Linien zu einem zeitlosen Mix. Im Blindtest ist es schier unmöglich, diesen Track einer bestimmten Zeit zuzuordnen. Eine regelrechte Allzweckwaffe für die Techno-DJs dieser Welt. Distillery ist ein kleiner Break zurück zu mehr Gefühl und Flächen und zurück zu fetteren House-Beats, also der Sound, der jahrelang einen der besten Leipziger Clubs geprägt hat. House mit Wumms quasi, nicht zu happy, nicht zu schmalzig. Perfekt, um sich in die gerade begonnene Nacht fallen zu lassen, um eins zu werden mit dem Club und den Alltag zu vergessen. Eine gelungene Hommage an den wichtigsten Club Ostdeutschlands der letzten 20 Jahre! Bend The Rules führt den Hörer auf seiner Reise wieder weg aus Leipzig und hin nach Berlin, zu den langen Panoramabar-Nächten, zu hypnotischen, fast schon trance-beeinflussten Tanzmarathons und der nach und nach aufgehenden Sonne, die sich durch halb geschlossene Fensterläden ihren Weg durch die schweißgetränkte und rauchige Luft bahnt. Bend The Rules ist so etwas wie das auf einen Satz reduzierte Club- und Musik-Kharma solcher Nächte. Alles geht, alles ist möglich und nichts hält sich an die gängigen Regeln. Natürlich ist man als Augenzeuge einer solchen Nacht mit der entsprechenden Musik und Stimmung am nächsten Tag manchmal auch leicht neben der Spur, verpeilt, verstrahlt oder eben Dazed And Confused. Der Soundtrack für den langen Fußweg nach Hause, wenn einem der Club jede Energie entzogen hat... Man läuft durch die Berliner Sonne, durch die kalte Morgenluft und dennoch schweißgebadet - oder einfach doch noch mal zur nächsten Party, runter zum Fluss... runterkommen... Die Augen schließen, ohne zu schlafen... DAZED AND CONFUSED! Hier entsteht er, der Übergang zur Ewigkeit, zur nicht endenden wollenden Party, zum weitermachen. Und dafür wird vom späten Morgen bis zum Mittag kein Hedonismus mehr benötigt, nur noch die Stimmung zählt. Diese Stimmung zwischen frischem Wind, viel zu greller Sonne und Menschen, die einen schon seit einer gefühlten Ewigkeit durch diese Nacht begleiten. Keep On bringt all das auf den Punkt: das Bier in der Hand und den Blick auf den After Hour Floor gerichtet, Stefanik hat es genau getroffen! Confidence bildet dann den gelungenen Schlusspunkt einer langen, intensiven und abwechslungsreichen Nacht, den Soundtrack zum Berlin des Jahres 2012, voll Detroit, voll House-Klassik, voller Zitate aus fast 20 Jahren House- und Techno-Geschichte. Und voller Stolz und Zuversicht kann sich Stefanik sicher sein, genau das geschafft zu haben, was ihm vorschwebte: den Soundtrack einer Generation oder besser noch: eines Lifestyles einzufangen. Mit Confidence entlässt er uns nun entspannt nach Hause. Im Taxi, in der Bahn oder zu Fuß, die Selbstfindung des Techno-Ravers auf dem Weg nach Hause, weg von der Party, in die Entspannung... Das nächste Wochenende kommt bestimmt. TRACKS: 1. Entrance 2. Light On 3. 1996 4. Port Of Transition 5. Distillery 6. Bend The Rules 7. Dazed And Confused 8. Keep On (Version II) 9. Confidence

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Stand: 10.04.2020
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Martin Scorsese
34,90 CHF *
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Bereits in 'Mean Streets' im Jahre 1973 gelang Martin Scorsese eine Szene, deren Kombination von Bild und Musik Kultstatus erlangte: Der Auftritt Robert De Niros zum Song 'Jumpin' Jack Flash' der Rolling Stones sollte nur der erste Wurf eines Regisseurs sein, der es wie kaum ein anderer verstand, Musik und Film zur Einheit zu verschmelzen. Martin Scorseses Werke zeigen eine Fülle von Facetten der Komposition von Bild und Ton und zeugen von einer Musikkenntnis jenseits stilistischer und zeitgeschichtlicher Befangenheit. Ob in Bernard Herrmanns Soundtrack zu 'Taxi Driver' (1975), ob als Hommage an die goldenen Zeiten des Jazz in 'New York, New York' (1977) und 'Raging Bull' (1980), ob in Peter Gabriels Originalkomposition zu 'The Last Temptation of Christ' (1987), in zahlreichen Reminiszenzen an die Oper oder in Konzertdokumentationen wie 'The Last Waltz' (1978), 'Feel Like Going Home' (2003), 'No Direction Home' (2005) oder 'Shine a Light' (2008) – immer wieder ist es Scorsese gelungen, den Zuschauer zum Zuhörer zu machen. Der zweite Band der Reihe 'FilmMusik' nimmt das Werk eines der musikalischsten aller Filmregisseure in den Blick, mit Beiträgen zu Scorsese und Oper, zu präexistenter Musik als Autorensignatur, zur Schizophrenie der Musik in 'Taxi Driver', zur stilistischen Vielfalt der verwendeten Musik in 'The Wolf of Wall Street' und zu Scorseses Arbeit mit seinem 'music supervisor' Robbie Robertson.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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