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Eddie Cochran - My Way (LP, 180g Vinyl, Ltd.)
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(Vinyl Lovers) 16 Titel Ein roher Rocker mit einem frechen, rebellischen Image, Eddie Cochran war ganz anders als die polierten und verpackten Idole, die in den Jahren zwischen dem Aufstieg von Elvis Presley und der Ankunft der Beatles stark an amerikanische Teenager vermarktet wurden. Und während er in den Jahren seit seinem tragischen und frühen Tod aus der Erinnerung verschwunden ist, haben seine größten Hits einen unauslöschlichen Stempel auf dem Rock & Roll hinterlassen. Mehr als 57 Jahre nach dem tragischen Autounfall, der ihn tötete. Eddie Cochran bleibt einer der am meisten beklagten Rock & Rolls. Als bahnbrechender Gitarrist, begnadeter Sänger, Komponist und Arrangeur und angehender Senkrechtstarter stieg er in den späten 50er Jahren schnell aus der Dunkelheit des Mittleren Westens auf und wurde zu einem der führenden Köpfe des jungen Genres. Er schrieb oder nahm viele der bekanntesten Songs der Rockgeschichte auf -´Summertime Blues´. Nervous Breakdown,´´Somethin´ Else,´´C´mon Everybody,´´Twenty Flight Rock,´´Sittin* in the Balcony´-Songs, deren unverwechselbarer Sound und trotzige, oft ironisch humorvolle Texte eifrig verdaut wurden. analysiert. und liebevoll neu interpretiert von Generationen von Rockern, die ihm folgten, darunter The Beatles, The Sex Pistols, The Who. und U2, um nur einige zu nennen. Cochran war im Frühjahr 1960 auf einer triumphalen Konzerttournee durch Großbritannien - eine Tournee, die wegen der starken Nachfrage nach Eintrittskarten um 10 Wochen verlängert worden war. In Amerika war eine zahme Pop-Marke in Mode, wie Frankie Avalon, Paul Anka und Bobby Darin. In England hingegen waren härtere Rhythmus- und Blues-Künstler und Rock-and-Roller wie Eddie Cochran und sein Tour-Kollege Gene Vincent (von´Be Bop a Lula´ Ruhm) weitaus beliebter. Ihre Musik war die Art von Musik, die die zukünftigen Mitglieder der britischen Invasion Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre hörten. Tatsächlich spielte John Lennon auf der Gartenparty 1957, wo er zum ersten Mal Paul McCartney traf, und es war Cochrans ´´Twenty Flight Rock´´, den Paul John am selben Nachmittag, kurz nachdem er zu jr) in Lennon´s Quarrymen eingeladen worden war, lehrte. Mindestens ein Beatle, George Harrison, sah Eddie Cochran während seiner letzten Tournee in Liverpool, und sowohl sein Gitarrenspiel als auch seine Bühnenpersönlichkeit machten einen starken Eindruck. Er stand am Mikrofon und als er anfing zu sprechen, steckte er seine beiden Hände durch sein Haar und schob es zurück´´, erinnert sich Harrison später. Und ein Mädchen. Eine einsame Stimme, schrie: ´´Oh, Eddie!´´ und er murmelte kühl ins Mikro, Hi, Schatz: Ich dachte: ´´Ja! Das ist es - rocken und rollen!´´ Gene Vincent reiste zusammen mit Eddie Cochran im Taxi nach London, nach dem, was sich als Cochrans letzter Auftritt erweisen sollte. Tourmanager Patrick Thompkins und Eddies Verlobte. Songwriter Sharon Seeley waren auch im Ford Consul, der später schätzungsweise über 60 mph durch einen dunklen und kurvenreichen Abschnitt der zweispurigen A4 im Dorf Chippenharn gefahren ist. Gene Vincent würde sich ein Bein brechen und für den Rest seines Lebens hinken, aber darüber hinaus waren die einzigen schweren Verletzungen unter den Passagieren Eddie Cochrans. Cochran wurde aus dem Fahrzeug geworfen, als es in einen leichten Pfosten stürzte und erlitt eine schwere Kopfverletzung. Er starb in den frühen Morgenstunden des 17. April 1960 in einem Krankenhaus in Bath. Obwohl seine bekanntesten Stücke zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurden, erschien ein Großteil von Cochrans Werk nach seinem Tod. Dies ist der Fall bei My Way, einer der am wenigsten bekannten LPs von Cochran, die in ihrer Gesamtheit auf dieser Vinyl Lovers Edition präsentiert wird. Ein Compilation-Album mit Material aus verschiedenen Sessions, My Way wurde vom Liberty-Label in den 60er Jahren ausschließlich in Großbritannien veröffentlicht, wo die Sängerin großen Erfolg hatte. Die LP, die nie in diesem Format in den Vereinigten Staaten erschien, enthält sieben Tracks, die nach Cochrans Tod entstanden sind:´My Way´ und´Lonely´ (zuerst in Großbritannien als Singles veröffentlicht, bevor sie auf My Way kompiliert wurden),´Little Lou´ aus dem Jahr 1958 und vier Instrumentalstücke, die während der letzten Sessions von Cochran geschnitten wurden: Eddie´s Blues´,´Jam Sandwich´,´Hammy Blues´ und´Guybo´. Die letzten vier Tracks erblickten auf My Way das Licht der Welt. Auf einigen der verbleibenden Songs der Compilation

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 07.06.2019
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Various - Cree Records - Doing Our Thing - More...
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1-CD Digipak (4-seitig) mit 32-seitigem Booklet, 17 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 61:55 Minuten • Die zweite Veröffentlichung in Crees kleiner CD- bzw. 2-LP-Serie mit jamaikanischen Interpretationen US-amerikanischer Soul-Nummern • Die perfekte Ergänzung zu ´Sly & Robbie Present Taxi Gang In Disco Mix Style 1978-87´ (CCD 1207 & CLP 1207) • Zusammengestellt von dem Reggae-Historiker Steve Barrow • Eine fantastische Zusammenstellung mit Aufnahmen von einigen der besten Sänger, DeeJays, Musikern und Produzenten aus Jamaica • Zu den Künstlern zählen u.a. Dave Barker, BB Seaton, Junior Byles, Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks und Richard Ace • Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks, hervorragende Fotos von Dave Hendley • Lieferbar als Compact Disc und als 180-Gramm Vinyl-Doppel-LP Schon immer bildeten Coverversionen einen integralen Bestandteil der Musik Jamaikas. Sie sind der Beleg für die vielfältigen Einflüsse auf Reggae und die Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Sänger, Musiker und Produzenten sowie ihre Art, Musik zu machen. Alles war und ist möglich und Bestandteil einer großartigen Mischung. Entscheidend bleibt jedoch, was Reggaesänger, -musiker und –produzenten mit den Quellen anstellten und was schließlich diese Coverversionen so besonders und überlebensnotwendig machte. In manchen Fällen haben ihre Versionen einen langen Weg zurück gelegt und das Original ist kaum zu erkennen. Diese von dem Reggaeexperten Steve Barrow zusammengestellte Edition demonstriert nicht nur den massiven Einfluss US-ameriknaischer Soul- und Disco-Veröffentlichungen auf Musik aus Jamaika. Sie stellt darüber hinaus die gesamte originelle Herangehensweise der jamaikanischen Meister ins Rampenlicht. Die Einzeltitelliste liest sich wie eine Auflistung einer sorgfältigen Auswahl der ewig besten jamaikanischen Sänger, DeeJays, Musiker und Produzenten. Der erste Titel stammt von einem Musiker, der als einer der ersten den Weg in die internationalen Charts fand. 1971 landete der unnachahmliche Dave Barker, eine Hälfte von ´Dave & Ansel Collins´ mit Double Barrel einen weltweiten Hit, der von zwei amerikanischen Songs inspiriert war: The Funkie Moon von Smokey Johnson & Company und Party Time von Ramsey Lewis. Dave war gleichermaßen talentiert als Sänger und als DeeJay. Beide Seiten dieses großartigen Künstlers finden sich auf dieser Zusammenstellung wider. Erfolgreiche und erfahrene Sängerkollegen wie John Holt, Alton Ellis und seine Schwester Hortense, BB Seaton und Junior Byles stehen hier Seite an Seite mit dem großartigen musikalischen Können von Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks, Richard Ace und Beispielen für die DeeJay-Szene Jamaikas, repräsentiert durch Dillinger und den schon erwähnten Dave Barker. Die Zusammenstellung schließt mit einem Beispiel für den damals soeben im Entstehen begriffenen ´Dance Hall Style´ von Phillip Frazer, ´´scharf wie eine Rasierklinge”, der zwei Hits der Manhattans mit dem ´One Step Beyond´-Rhythmus verband. Schon immer hatten sich kreative Musiker aus Jamaika auf US-amerikanische, kubanische und gelegentlich sogar britische Elemente bezogen, um den Zauber in ihrer Musik zu entfachen. Auf diese Art und Weise entwickelten sie ihre weltweit anerkannte eigene musikalische Sprache. Unfassbar, bedenkt man die holprigen Anfänge und Bedingungen. Wie die Wurzeln der Menschen Jamaikas, deren Motto ´´out of many, one people´´ lautet, so liegen auch die Urspünge jamaikanischer Musik eingebettet in den Klängen von Anderswo. Doch als aus Wurzeln Bäume mit Ästen wuchsen, verbreiteten diese sich ebenfalls weltweit. Die daraus resultierenden Auswirkungen sind von außerordentlicher Bedeutung für die Musik der letzten vierzig Jahre. Ihr weltweiter Einfluss hat längst die Ursprünge überdeckt und verdrängt: mächtige Soundsysteme, Dub (der ´Remix´); MCs und Deejays aus Jamaika (Rap). In Wirklichkeit wurde das gesamte Übertragungssystem von ´Dance Music´ in jamaikanischen Tanzhallen entwickelt, wobei der Begriffe ´Halle´ eher fehl am Platz ist, da es sich zumeist um ´Open Air´-Veranstaltungen handelte, wo man, wie es Josie Wales formulierte, ´´you could skank your life away…´´. Sowohl die CD- als auch die Vinylausgabe werdenin den Booklets von ausführlichen Textabhandlungen und historischen Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks sowie hervorragenden Fotografien von Dave Hendley begleitet. Diese Veröffentlichung ist mit großem Respekt und

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 25.04.2019
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Various - Cree Records - Doing Our Thing - More...
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2-LP (180-Gramm Vinyl), Klappcover, 20-seitiges Booklet (21x21 cm), 17 Einzeltitel. Gesamtspieldauer ca. 61:55 Minuten • Die zweite Veröffentlichung in Crees kleiner CD- bzw. 2-LP-Serie mit jamaikanischen Interpretationen US-amerikanischer Soul-Nummern • Die perfekte Ergänzung zu ´Sly & Robbie Present Taxi Gang In Disco Mix Style 1978-87´ (CCD 1207 & CLP 1207) • Zusammengestellt von dem Reggae-Historiker Steve Barrow • Eine fantastische Zusammenstellung mit Aufnahmen von einigen der besten Sänger, DeeJays, Musikern und Produzenten aus Jamaica • Zu den Künstlern zählen u.a. Dave Barker, BB Seaton, Junior Byles, Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks und Richard Ace • Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks, hervorragende Fotos von Dave Hendley • Lieferbar als Compact Disc und als 180-Gramm Vinyl-Doppel-LP Schon immer bildeten Coverversionen einen integralen Bestandteil der Musik Jamaikas. Sie sind der Beleg für die vielfältigen Einflüsse auf Reggae und die Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit der Sänger, Musiker und Produzenten sowie ihre Art, Musik zu machen. Alles war und ist möglich und Bestandteil einer großartigen Mischung. Entscheidend bleibt jedoch, was Reggaesänger, -musiker und –produzenten mit den Quellen anstellten und was schließlich diese Coverversionen so besonders und überlebensnotwendig machte. In manchen Fällen haben ihre Versionen einen langen Weg zurück gelegt und das Original ist kaum zu erkennen. Diese von dem Reggaeexperten Steve Barrow zusammengestellte Edition demonstriert nicht nur den massiven Einfluss US-ameriknaischer Soul- und Disco-Veröffentlichungen auf Musik aus Jamaika. Sie stellt darüber hinaus die gesamte originelle Herangehensweise der jamaikanischen Meister ins Rampenlicht. Die Einzeltitelliste liest sich wie eine Auflistung einer sorgfältigen Auswahl der ewig besten jamaikanischen Sänger, DeeJays, Musiker und Produzenten. Der erste Titel stammt von einem Musiker, der als einer der ersten den Weg in die internationalen Charts fand. 1971 landete der unnachahmliche Dave Barker, eine Hälfte von ´Dave & Ansel Collins´ mit Double Barrel einen weltweiten Hit, der von zwei amerikanischen Songs inspiriert war: The Funkie Moon von Smokey Johnson & Company und Party Time von Ramsey Lewis. Dave war gleichermaßen talentiert als Sänger und als DeeJay. Beide Seiten dieses großartigen Künstlers finden sich auf dieser Zusammenstellung wider. Erfolgreiche und erfahrene Sängerkollegen wie John Holt, Alton Ellis und seine Schwester Hortense, BB Seaton und Junior Byles stehen hier Seite an Seite mit dem großartigen musikalischen Können von Augustus Pablo, Glen Adams, Willie Lindo, Lloyd Charmers, Cedric Brooks, Richard Ace und Beispielen für die DeeJay-Szene Jamaikas, repräsentiert durch Dillinger und den schon erwähnten Dave Barker. Die Zusammenstellung schließt mit einem Beispiel für den damals soeben im Entstehen begriffenen ´Dance Hall Style´ von Phillip Frazer, ´´scharf wie eine Rasierklinge”, der zwei Hits der Manhattans mit dem ´One Step Beyond´-Rhythmus verband. Schon immer hatten sich kreative Musiker aus Jamaika auf US-amerikanische, kubanische und gelegentlich sogar britische Elemente bezogen, um den Zauber in ihrer Musik zu entfachen. Auf diese Art und Weise entwickelten sie ihre weltweit anerkannte eigene musikalische Sprache. Unfassbar, bedenkt man die holprigen Anfänge und Bedingungen. Wie die Wurzeln der Menschen Jamaikas, deren Motto ´´out of many, one people´´ lautet, so liegen auch die Urspünge jamaikanischer Musik eingebettet in den Klängen von Anderswo. Doch als aus Wurzeln Bäume mit Ästen wuchsen, verbreiteten diese sich ebenfalls weltweit. Die daraus resultierenden Auswirkungen sind von außerordentlicher Bedeutung für die Musik der letzten vierzig Jahre. Ihr weltweiter Einfluss hat längst die Ursprünge überdeckt und verdrängt: mächtige Soundsysteme, Dub (der ´Remix´); MCs und Deejays aus Jamaika (Rap). In Wirklichkeit wurde das gesamte Übertragungssystem von ´Dance Music´ in jamaikanischen Tanzhallen entwickelt, wobei der Begriffe ´Halle´ eher fehl am Platz ist, da es sich zumeist um ´Open Air´-Veranstaltungen handelte, wo man, wie es Josie Wales formulierte, ´´you could skank your life away…´´. Sowohl die CD- als auch die Vinylausgabe werdenin den Booklets von ausführlichen Textabhandlungen und historischen Linernotes von Steve Barrow und Noel Hawks sowie hervorragenden Fotografien von Dave Hendley begleitet. Diese Veröffentlichung ist mit

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Stand: 07.06.2019
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